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Schul- und Studienfahrten

 

Zielsetzungen:

Schul- und Studienfahrten sind feste Bestandteile der Bildungs- und Erziehungsarbeit an der IGS Aurich-West und haben Bezug zum Unterricht. Der pädagogische Wert liegt u.a. im

  • Entwickeln von Teamgeist

  • Erlernen von Regeln

  • Training von Rücksichtnahme

  • Verarbeiten von Gruppenerlebnissen

  • Kennenlernen neuer Erfahrungs- und Erlebniswelten.

Das positive Miteinander spielt bei Schul- und Studienfahrten eine zentrale Rolle; d. h. es geht nicht nur um lockere Geselligkeit, sondern auch um Zuverlässigkeit jedes Einzelnen, Übernahme von Verantwortung in der Gruppe, Einhalten von Absprachen und aktive
Teilnahme am Programm.

Schul- und Studienfahrten führen zu außerschulischen Lernorten, verbunden mit jeweils
einem festen Programm. Sie sind keine touristischen Veranstaltungen oder Urlaubsreisen, sondern verbindliche schulische Veranstaltungen.

Durchführung und Organisation:

Schul- und Studienfahrten werden von den Lehrkräften geplant, den Eltern und Schülern vorgestellt und unterliegen den pädagogischen Vorstellungen der Schule.

Die Fahrten werden im Unterricht vor- und nachbereitet. Mit dem Programm werden die erwarteten Verhaltensregeln festgelegt. Diese werden in Form eines Vertrages festgehalten und von Eltern und Kindern unterschrieben.

Der Kostenrahmen der Schulfahrten wird frühzeitig den Eltern mitgeteilt und übernommene Zahlungsverpflichtungen müssen fristgerecht erfüllt werden.

Falls Freiplätze für Lehrkräfte angeboten werden, nehmen die Lehrkräfte diese Freiplätze in Anspruch. Eine Umlage auf die Gesamtkosten wird nicht vorgenommen. Die Eltern werden über dieses Verfahren vor der Klassenfahrt informiert.

 

 

Jeder Jahrgang legt eine Fahrtenwoche fest, die verbindlich von allen Klassen genutzt wird. Sollten eine oder mehrere Klassen nicht auf Schulfahrt gehen, wird alternativ dazu zur selben Zeit eine Projektwoche gestaltet.

Für Schul- und Studienfahrten gilt, dass zwei Lehrkräfte eine Klasse begleiten.

In den Schuljahrgängen 5 – 10 werden zwei Schulfahrten durchgeführt. Die Jahrgänge legen zu Beginn des 5. Schuljahres einen Fahrtenplan für die gesamte Sekundarstufe I fest und stellen diesen den Eltern vor.

  • Besonders wichtig sind die Fahrten in der Stufe 5/6: Sie dienen vor allem dem der Gemeinschaftsbildung in den Klassen; soziales und erfahrungsbezogenes Lernen steht im Mittelpunkt. Diese Fahrten sollen besonders kostengünstig gestaltet werden.

  • In der Stufe 7/8 sind fachliche Projekte wie Jugendwaldeinsatz, Küstenschutz, Umweltschutzprojekte, Sportprojekte wie Segeln etc. zusätzlich möglich. Eine Kostenerstattung durch die Schule kann für diese Fahrten nicht erfolgen. Eine Hilfe bei der Finanzierung durch Unterstützung anderer Partner sollte angestrebt werden.

  • Fahrten gegen Ende der Schulzeit in der Sekundarstufe I finden im 10. Schuljahr statt und haben einen themenbezogenen Erfahrungs- und Erlebnisbereich (Politik, Geschichte, Kultur) zum Gegenstand (z. B. Besuch einer Großstadt). „Abschlussfahrten“ zum Ende des 10. Schuljahrs werden nicht durchgeführt.

 

In den Schuljahrgängen 11 – 13 werden zwei Fahrten durchgeführt.

  • Im 11. Schuljahr wird ein Kommunikationstraining veranstaltet. Dieses Seminar zielt
    sowohl auf eine gute Gemeinschaft aller Schülerinnen und Schüler in der Einführungsphase der Oberstufe als auch auf die Fähigkeit, sich selbst und Themen sowie Überzeugungen in freier Rede und Debatte zu präsentieren.

  • Im 13. Schuljahr findet eine Studienfahrt oder eine Projektwoche in Verbindung mit
    außerschulischen Lernorten im Rahmen des Seminarfachs statt. Die Inhalte sind
    angebunden an die beiden Schwerpunktfächer der jeweiligen Kursgruppen.

IGS-aurich.de
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