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(PN) So reisten wir heute mit 7 Klassen (!) in drei Bussen mit dem 8. Jahrgang nach Bremerhaven, um das Klima der Erde dort am eigen Leib zu erleben. Wir kletterten auf die Gletscher der Alpen, bestaunten den Nachthimmel über den heißen, trockenen Wüstensand der Sahara, bahnten uns in Dunkel des feuchtwarmen Regenwaldes einen Weg durchs Dickicht und begegneten Schlangen, flinken Echsen und einem großen Waran.

JG8 Klimahaus 8

Weiter ging es um die Welt durch die noch schneebedeckte Antarktis in ein Forschungscamp, wir bewunderten den unendlichen Sternenhimmel, stiegen über eine Wendeltreppen in den Himmel und landeten schließlich im Inselparadies Samoa, wo wir zwischen tausend regenbogenbunten Fischen tauchten. Auch Nemo schwamm mit seiner ganzen Familie ganz nah an die Scheiben des riesigen Aquarium. Über Neuseeland und und die Weiten der Tundra Alaskas kehrten wir heim auf die Hallig Langeness, die ebenso wie alle Stationen unserer Reise massiv vom Klimawandel bedroht ist.

JG8 Klimahaus 7

Eine kleine Gruppe von uns bekam in einer Sonderaustellung einen Vorgeschmack darauf, was für einige Regionen der Welt schon längst Realität ist: Feuerstürme, Überflutungen und Hurrikans, kurz Wetterextreme, die ein Resultat des fortschreitenden Wandels sind.

Sie begegneten dort aber auch Menschen, die sich aktiv dafür einsetzen, daß wir lernen, mit den Folgen des Klimawandels umzugehen und mutmachten, selber aktiv zu werden.

Abschließend lässt sich feststellen, dass diese Welt wunderschön ist und sehr viel größer, bunter und vielfältiger, als unsere kleine Ecke hier oben, im Nordwesten Deutschlands.