Aktuelles aus dem Schulleben
Die neue SV
(GZ) Der Schülerrat wählte am Mittwoch, 25. September die Schülervertretung für das neue Schuljahr. Schülersprecher wurden:
Matthias Ollech (Jg.12) und Sönke Wolzen (Jg.11).
In den Schulvorstand wurden gewählt:
Das Abitur 2014 rückt näher
(TI) Im Abitur 2014 werden sechs Bundesländer identische Aufgabenteile in den schriftlichen Prüfungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik einsetzen. Weil dazu auch neue Aufgabenkulturen entwickelt wurden, gilt es, diese den Schülerinnen und Schülern vorher bekannt zu machen.
So geschah es am Freitag, den 27. September: 101 Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs schrieben ihre erste Deutschklausur in diesem Schuljahr, die in den sechs Bundesländern gleichzeitig stattfand. Die Länder Bayern, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Schleswig-Holstein hatten sich darauf verständigt, ab dem Schuljahr 2013/2014 für die Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik gemeinsame Aufgaben bzw. Aufgabenteile in die Abiturprüfungen zu integrieren.
Die Klausur im Fach Englisch folgt im November und die Klausur im Fach Mathematik im Dezember.
Deutschklausur im 13. Jahrgang
Comenius-Projekt

Das Comenius-Projekt, nach seinem Namensgeber Johann Amos Comenius, ist ein 1995 eingerichtetes europäisches Programm mit dem Ziel, die Zusammenarbeit von Schulen innerhalb der Europäischen Union zu fördern. Es ist seit 2007 Teil des EU-Programms für lebenslanges Lernen. Mit der Durchführung des Programms in Deutschland ist der Pädagogische Austauschdienst als Nationale Agentur für EU-Programme im Schulbereich beauftragt.
Welche Länder sind beteiligt?
28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz) sind am Projekt beteiligt.
Welche Ziele hat das Comenius-Projekt?
Ziele des Comenius-Projektes sind unter anderem die Verbesserung und Steigerung der Mobilität und Kommunikation von Schülern und Lehrkräften in verschiedenen Mitgliedstaaten der EU und die Förderung des Fremdsprachenlernens, besserer Lehrtechniken und -methoden.
Wer kann mitmachen?
Jeder, der im 12 oder 13 Jahrgang ist und Interesse an der internationalen Arbeit des Comenius-Projektes hat.
Teilnehmer am COMENIUS-Projekt 2012 bis 2014:
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Ubbo-Emmius-Scholengemeenschap Gerard van Vliet, ghvanvliet@ubboemmius.nl Harm Jan Bouwknegt, hjbouwknegt@ubboemmius.nl |
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Die Mittelschule von Ādaži: Ādažu vidusskola Tel: +371 67709330 Aija Kruze, aikr@tvnet.lv |
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Das Gymnasium in Olawa Zespół Szkół Ponadgimnazjalnych Nr 1 im. Tadeusza Kościuszki ul. Ks. Kutrowskiego 31 55-200 Oława, Polen Tel. 71/3132613, http://zsp1.olawa.pl/ Lucyna Seredyńska, lgsered@poczta.onet.pl |
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Das Lycee Jean Renou – La Réole Tél : 05.56.61.05.15. |
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Das Coriolan Brediceanu Gymnasium in Logoj Liceul Teoretic Brediceanu 305500 Lugosch Corina Serendan, Corinase@hotmail.com
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Die Integrierte Gesamtschule Aurich IGS Aurich Deutschland |
Weitere Informationen auf dieser externen Webseite (Haftung wird ausgeschlossen):
http://comenius.yannickihmels.de/
Bisher erschienene Artikel auf der Webseite:
http://www.igsaurich.de/index.php/component/content/article/9-aus-dem-unterricht/40-comenius-projekt
Theatrale Klassenfahrt der 8c – zur Nachahmung empfohlen!
(SZ) Äußerlich unterschieden sich die prall gefüllten Koffer der Kinder der 8c nicht von denen der anderen Klassen, die am frühen Montagmorgen (19.08.2013) nach und nach eintrafen und dann aufgeregt auf ihre Busse warteten: Endlich begann die Klassenfahrt-Woche! Die Inhalte der Koffer unterschieden sich allerdings sehr: Viele durchaus ungewöhnliche Kleidungsstücke und Utensilien wie etwa elegante Anzüge, Abendkleider, eine Kittelschürze und eine schwarze Langhaarperücke waren bei der 8c zusätzlich zur üblichen Packliste sorgfältig hineingelegt worden. Uns stand ein ganz besonderes Programm bevor: eine „theatrale Klassenfahrt“. Eine ganze Woche lang an jedem Tag Theater – das war eine spannende Herausforderung: Würde sich dieses Projekt lohnen? In die Vorfreude mischte sich hier und da auch Skepsis – schließlich würden wir sozusagen im Wald leben, und da gab es nichts zu shoppen und auch sonst sollte nichts los sein. Da die Klasse aber sowohl im Deutsch- als auch im Gel-Unterricht schon häufiger Erfahrungen mit szenischer Darstellung und Theater gesammelt und dabei viel Spaß gehabt hatte, überwog doch deutlich die positive Spannung. Die Eltern waren von Anfang an Feuer und Flamme für diese Idee.
Im Bus wurden noch diverse Lebensmittelpakete und Getränkekisten verstaut – wir wollten uns morgens und abends selbst versorgen – und dann ging es los Richtung Verden. Im Tagungshaus, das wir in dieser Woche für uns allein haben würden, gab es zunächst zwei Überraschungen: urgemütliche Zimmer und teilweise Wände mit einer Unmenge an Spielen vom Fußboden bis zur Decke, denn wir waren in einem der beiden öffentlichen Spielezentren Niedersachsens gelandet. Nachdem alle Räume besichtigt und die Betten bezogen waren, begann am Mittag dann endlich der Theater-Workshop. Zwei Theaterpädagoginnen begrüßten uns und erklärten den geplanten Ablauf der Woche, während der sie uns begleiten würden und für deren Ende die Aufführung eines von der Klasse selbst entwickelten Theaterstückes geplant war. Ehrlich gesagt, konnten wir uns kaum vorstellen, wie ein solches Vorhaben in vier Tagen zu verwirklichen sein sollte; alle waren sehr gespannt. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Es wurde eine sehr turbulente und arbeitsreiche Woche und tatsächlich ein voller Erfolg!
Nachdem zu Beginn Themenvorschläge der Schülerinnen und Schüler gesammelt worden waren, wurden ihre Rollenvorstellungen und –wünsche in Kleingruppen zu ersten kleinen Szenenentwürfen verbunden. Die beiden Theaterpädagoginnen, Birgit und Frauke, hatten sofort einen guten Draht zur Klasse. Jeden Tag wurde im großen Probenraum, in dem die wunderbare in die Wand eingelassene Bühne eine besondere Anziehungskraft hatte, das Stück nach und nach entwickelt. Ein Highlight gab es am Dienstag: Es ging in den Kostüm-Fundus! Nun kam die Qual der Wahl: Auswählen – anprobieren – wieder ausziehen : „Ist das andere Kleid für mich besser?“ – Welcher Hut passt eher zu meiner Rolle?“ „Den goldenen Gürtel oder vielleicht doch lieber die Knautschlackjacke für meine Rolle als Gangsterbraut, die mit der langweiligen Ehe mit Herbert überhaupt nicht mehr zufrieden ist?“ Dann das perfekte blumige Styling, als die beiden Hippie-Girls die Bühne betreten: „PEACE! PEACE! Ey, Leute, chillt mal, PEACE!“ Schließlich waren alle Kostüme und Accessoires perfekt gewählt. Nachdem die einzelnen Szenen inhaltlich zu einem Gesamtstück verbunden worden waren, hieß es proben, proben, proben. Dabei standen für die Klasse immer zunächst Aufwärmübungen (warming up) mit viel Bewegung, Phantasie und Stimmtraining an - für die Theaterarbeit, für jeden Schauspieler, jede Schauspielerin ein absolutes Muss (und auch eine Supersache für die Klassengemeinschaft).
Dann schließlich kam der Donnerstagabend – und damit der Höhepunkt: die Aufführung. Große Anspannung und Aufregung waren spürbar - dann ging es los. Und tatsächlich: Es wurde ein großer Erfolg! Als das Stück zu Ende gespielt war, brach in der Klasse ein euphorischer Jubel los – die Schauspieler und Schauspielerinnen fielen sich gegenseitig in die Arme, und eine überaus fröhliche Stimmung, in die sich Erleichterung, Stolz und ein starkes Gemeinschaftsgefühl mischten, war noch lange zu spüren.
Damit war dann der Theater-Workshop laut Planung beendet, aber eigentlich ging er noch weiter, denn es sollte sich noch ein weiteres Highlight anschließen!
Nach dem Wochenende, das natürlich dem Schlafen vorbehalten war, gab es am Montag einen Theaterabend für die Eltern in Tannenhausen am See. Bei dieser Open-Air-Darbietung konnten die Darsteller ihre erste Aufführung sogar noch toppen. Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde (und auch Klassenlehrerin und Klassenlehrer) waren begeistert und überrascht, welche schauspielerischen Fähigkeiten in den Kindern schlummerten und wie sie dabei aus sich herauskamen. Beim anschließenden Grillen gab es viel Anerkennung und Lob. – Ein beeindruckendes Fazit: Manchmal kann man in einer Woche so sehr wachsen wie sonst vielleicht in einem ganzen Jahr…
Ein starkes Projekt – zur Nachahmung empfohlen!
Präzision gefordert - Neue CNC Fräsmaschine
Das Unternehmen Schüt-Duis Fenster & Türentechnik fördert Neue Technologien im Arbeit-Wirtschaft-Technik-Unterricht an der IGS Aurich- West
Die Lehrer und Lehrerinnen im Fachbereich Arbeit-Wirtschaft-Technik tragen im Rahmen der Berufsorientierung ständig neuen Entwicklungen Rechnung:
So entsteht zur Zeit, unter der Federführung des Fachlehrers Daniel Reitmeyer, eine computergesteuerte CNC-Fräsmaschine im Arbeit-Wirtschaft-Technik Unterricht. Moderne Bauelemente und Halbzeuge werden von den Schülerinnen und Schülern gesägt, gebohrt oder gefeilt wobei auf höchste Präzision geachtet werden muss, um später ein genaues Arbeiten im Hundertstel-Millimeterbereich der Maschine zu gewährleisten. Höchste Anforderungen der Feinmechanik bzw. der Metallbearbeitung können hier anschaulich und einsichtig den Schülerinnen und Schülern vermittelt werden. Intensiveres Kennenlernen dieses Berufsfeldes ergibt sich durch begleitende Betriebserkundungen und Kontakte zu der benachbarten Berufsschule mit deren metallbearbeitenden Fachrichtungen.
Am Freitag, 13.09.2013, 10.30 Uhr stattet der Sponsor Fritz Werner Schüt der Schule einen Besuch ab und lässt sich die vorangeschrittenen Arbeitsergebnisse von den stolzen Schülerinnen und Schülern im Unterricht vorstellen.
Parallel zu dieser Fertigung bemüht sich eine Gruppe der Schülerfirma der IGS Aurich-West um die Herstellung eines geeigneten Arbeitsplatzes für die entstehende Maschine sowie die Einrichtung eines Schulungsraumes für neueste Techniken und Entwicklungen im Computer-/Maschinenbereich. Hier sollen Programmierungen und technische Problemlösungen für den Unterricht entstehen (CAD,CAM,…).
Der Kontakt zur Firma Schüt-Duis entstand durch Schulleiter Thorsten Quest, der ein Treffen initiierte und die Firmenleitung für eine Unterstützung gewinnen konnte.
Noch nicht fertig gestellt aber bereits in den Köpfen von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern ist das nächste Projekt. Schon jetzt sei verraten: Es geht um einen Quadrokopter…….., und Firma Schüt-Duis macht weiter mit!
Besuch des Studienseminars Leer in unserer Schule
(TI) Das Studienseminar Leer bietet seinen Referendaren im Rahmen ihrer Ausbildung immer einen ‚Aurich-Tag‘. Dann besuchen Sie am Vormittag die Integrierte Gesamtschule Aurich-West und am Nachmittag die Ostfriesische Landschaft.
So begrüßten wir in der vergangenen Woche wieder 19 Referendare in Begleitung von unserem Kollegen Stefan Ulrichs, der als Fachleiter für besondere Aufgaben und Niederländisch am Studienseminar Leer tätig ist.
Neben einer Einführung und Präsentation über die IGS Aurich-West und die Schulform der Integrierten Gesamtschule standen Einblicke in den Unterricht und Workshops zu Fragen der Differenzierung und Leistungsmessung an dem Vormittag auf dem Programm. In einer Abschlussrunde stellten die Referendare noch einmal ihre Eindrücke und Erfahrungen des intensiven Programms dar, bevor es dann zur Teetafel in die Landschaft ging. Der Dank gilt allen Beteiligten, die durch ihre Gastfreundschaft und ihren Einsatz unsere Schule nach außen positiv dargestellt haben.
Wir erwarten im Frühjahr die nächste Gruppe von Referendaren als ‚critical friends‘ bei uns zu ihrem nächsten Besuch und freuen uns über die Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen.
