Aktuelles aus dem Schulleben
(MA) … so hieß das Thema unseres International Youth Meeting in diesem Jahr, das wieder einmal bei uns in Aurich stattfand.
Wir nahmen mit Jugendlichen aus insgesamt vier Ländern teil –außer uns waren das noch das Baskenland, das zu Spanien gehört, Finnland und Polen.
Seit dem 15.6.14 sind wir nun schon wieder zu Haus, aber es kommt einem noch immer so vor, als würde man einem seiner neuen Freunde aus Polen oder dem Baskenland über den Weg laufen, wenn man durch die Stadt geht…
Dabei kann man sich gar nicht vorstellen (jedenfalls wenn man noch nie an einem Meeting teilgenommen hat), dass man in so kurzer Zeit so tolle Freunde finden kann! Aber genau das passierte uns!
Nachdem wir uns etwas besser kennen gelernt hatten (mit Spielen, Stadtrallye, Präsentationen und Welcome-Party) wurde aus den vier Gruppen schnell eine Gemeinschaft – und plötzlich verflog die Zeit viel zu schnell! Auch wenn man sich bei Workshops, Abendprogrammen und Ausflügen sowie beim Essen und in den Pausen immer treffen konnte, war eigentlich die Zeit viel zu kurz! Denn man merkt plötzlich gar nicht mehr, dass man die ganze Zeit Englisch spricht, dass eigentlich zehn Tage eine lange Zeit sind, oder dass man eigentlich in Aurich ist, es kommt einem eher vor wie eine „Parallelwelt“!
Auf den Bildern sieht man unsere deutsche Gruppe, dann uns zusammen mit den Basken, nachdem wir den baskischen Abend gewonnen haben, und noch ein paar mehr Eindrücke vom Youth Meeting. Dass wir am letzten Tag doch ein paar Tränen vergossen, als unsere neuen Freunde abreisten, kann man ja wohl verstehen…
Nächstes Jahr sind wir gern wieder dabei!
Fotos
(MZ) Im Rahmen eines Aufenthalts im Ev.-luth. Kirchenkreis Aurich besuchten Bischof Ezekiel Kondo und Dean Hassan ElFeil aus dem Sudan in der vergangenen Woche die IGS Aurich-West.
Nach einer Begrüßung durch Schulleiter Thorsten Quest trafen sie unter der Moderation von Schulpastor Ulrich Menzel mit Schülerinnen und Schülern des 11. Jahrgangs der IGS zusammen.
Dean ElFeil und Bischof Kondo berichteten zunächst über die politische und kirchliche Situation im Sudan. Die Christen, die in dem radikalislamischen Land eine Minderheit bilden, sehen sich vielfältigen Schwierigkeiten und Behinderungen durch die Regierung ausgesetzt.
Unterstützt von Dolmetscherin Irene Mills kamen die Schülerinnen und Schülern mit den Besuchern ins Gespräch und befragten diese nach ihren Eindrücken von Deutschland.
„Ihr habt es so gut, dass ihr eine solche Schulbildung erleben könnt wie hier“, reagierte Bischof Kondo. Umgekehrt bat der Bischof die Schülerinnen und Schüler um Hilfe, was die Kirche im Sudan tun solle. „Don’t give up!“ – so die spontane Reaktion eines Schülers.
Der Kirchenkreis Aurich unterhält seit 2005 eine Partnerschaft zur All Saints Cathedral (Allerheiligen-Gemeinde) in Khartoum, Hauptstadt der Republik Sudan. Der jetzige Besuch geschah auf Einladung des Kirchenkreises.
Im Mai ist Ezekiel Kondo zum Erzbischof der „Episcopal Church of the Sudan“ (Nordsudan) gewählt worden, Mitglied in der weltweiten Anglikanischen Gemeinschaft. Die Anglikanische Gemeinschaft hat sich aus der englischen Reformation entwickelt. Ihre theologische Tradition verbindet katholische und evangelische Glaubenselemente miteinander. Mit Lutheranern pflegen die Anglikaner Abendmahls- und Kanzelgemeinschaft. Auch die Ordination von Frauen zu Pastorinnen haben sie mit der lutherischen Kirche gemeinsam. Am 20. Juli dieses Jahres wird Bischof Kondo in Khartoum offiziell in sein Amt als Erzbischof eingeführt.
Der Sudan zählt zu den ärmsten Regionen Afrikas. Er ist fünfmal so groß wie Deutschland. Im Juli 2011 hat sich das Land in zwei eigenständige Staaten geteilt. Im Norden, der Republik Sudan, leben überwiegend Muslime. Offiziell erhobene Zahlen zur Religionszugehörigkeit gibt es nicht. Nach Schätzungen sind etwa 70 Prozent der 38 Millionen Einwohner Muslime. Zwischen drei bis sechs Prozent der Bevölkerung bekennen sich zum Christentum. Nach Angaben von Erzbischof Kondo zählt die Anglikanische Kirche im Nordsudan etwa eine Million Mitglieder. Trotz dieser Minderheitensituation hat der christliche Glaube dort eine lange Tradition. Laut Neuem Testament stammt der erste Täufling Afrikas aus dem Land Kusch (Apostelgeschichte 8,26-40). „Kusch“ ist der ägyptische Name für den heutigen Nordsudan, aus dem auch mehrere Pharaonen stammen.
Foto (Willy Salkowski): Dean Hassan ElFeil, Schulpastor Ulrich Menzel und Bischof Ezekiel Kondo (v.l.n.r.) mit Schülerinnen und Schülern der IGS Aurich-West
Kontakt und weitere Informationen:
Ulrich Menzel
Schulpastor an der IGS Aurich-West
Am Schulzentrum 14
26605 Aurich
Tel. 04941-6009-0
privat:
Johannes-Calvin-Str. 4 b
26725 Emden
Tel. 04921-583292
Mail: ulrich.menzel@igs-aurichwest.de
Foto:
(SC) Der AWT-Fachlehrer D. Reitmeyer und der AWT-Fachbereichsleiter K. Schütze besuchten die zweitägige Fortbildung eines eigens neu eingerichteten Schulungszentrums in der BBS II. Dieses Zentrum beschäftigt sich mit dem Bereich der erneuerbaren Energien in den Feldern Photovoltaik, Windenergie und der Brennstoffzelle. Mit modernsten Schulungssystemen können hier Berufsschüler sowie auch Schüler/-innen allgemeinbildender Schulen an der Erforschung und Entwicklung erneuerbarer Energien arbeiten und anspruchsvolle Experimente und Untersuchungen durchführen. Es bleibt zu hoffen, dass die Schülerinnen und Schüler der IGS Aurich-West dieses, im wahrsten Sinne naheliegende Angebot, nutzen und diese neuen Möglichkeiten. in Anspruch nehmen.
(RU) Seit den Osterferien sind 4 französische Austauschschülerinnen bei ihren Partnerinnen der IGS Aurich-West zu Gast. Sie bleiben noch bis Mitte Juli, nach den Sommerferien startet dann der 3 monatige Gegenbesuch in Frankreich. Die 4 Französinnen haben mittlerweile keine Probleme mehr, dem deutschen Fachunterricht sprachlich zu folgen. In einem Gespräch mit der Schulleitung erzählten sie in flüssigem Deutsch über ihre Erfahrungen in Deutschland. Sie fühlen sich alle sehr wohl und Heimweh sei nie angesagt gewesen. Das herzliche Verhältnis zu den deutschen Gastgeberinnen kam in vielen Aussagen zum Ausdruck.
Auf dem Bild sehen wir von links nach rechts:
Sophie Enguehard aus Tours
Jeanne Fraval aus Langrolay-sur-Ronce (Bretagne)
Krista Schwerin Klasse 9b
Sarah Larroze aus Caen
Sandy Warfia Klasse 9a
Audrey Huon aus der Bretagne
Melina Duda Klasse 9h
Fabienne Haschko Klasse 9h
Volker Rudolph (Didaktischer Leiter)
Ida McMahon (Fachlehrerin Französisch)
(WM) Im Juni und Juli stehen wieder Aufführungen der WPK an:
1. Abendaufführung des WPK Jg 10 (WM) "ZImmer frei - Zugfahren mal ganz anders" am Mittwoch, dem 25. Juni. Beginn 19 Uhr.
2. Theaterfest für die SchülerInnen unserer Schule - Vormittags 2. Juli, 1.-6. Stunde: WPK 10 ("ZImmer frei - Zugfahren mal ganz anders"), WPK 9 ("Die Welle") und AG UJg. 5-7 ("Die Neue, der Tanz und die Hexen").
3. 2. Theaterfest für die SchülerInnen unserer Schule - Abendaufführungen 2. Juli, 19 Uhr WPK 9 ("Die Welle") und AG UJg. 5-7 ("Die Neue, der Tanz und die Hexen").
(HM/KK) Von Assessmenttraining und Auslandsabenteuern: Über Gestaltungsmöglichkeiten nach dem Abitur informierten sich die 140 Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs auf der diesjährigen vocatium-Messe in der EWE-Arena in Oldenburg. Zum Programm der Messe gehörten Informationsstände über Hochschulstudiengänge, duales Studium, Auslandsaufenthalte und Berufsausbildungen. In Form von zuvor individuell angeforderten Beratungsgesprächen und offen zugänglichen Vorträgen, wie z. B. Online-Bewerbung, Studium im Ausland, Medienhochschule, Au Pair bzw. Work and Travel, konnten sie sich über ihnen offen stehende Möglichkeiten orientieren. Die Beratungstermine fanden unter nahezu realistischen Bedingungen statt, da die Jugendlichen mit Personalvertretern verschiedener Anbieter Bewerbungsgespräche simulieren konnten. Daher erfuhren sie auch, sich selbst aktiv und souverän zu präsentieren.
Das Ziel des Messebesuchs, den Horizont der Möglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler zu erweitern, ging voll auf.
Fotos:
(KK) Gestern vor 20 Jahren brannte die Schule. Die Ostfriesischen Nachrichten erinnern in einem kleinen Videoclip an diesen Tag.
Wir nehmen gerne Erfahrungsberichte von Kollegen und Ehemaligen an, die wir hier veröffentlichen.
Link zum Video:
http://www.on-online.de/-videos/player/6249/Geschichte-kompakt-Feuer-in-der-IGS-Aurich-West
Am Donnerstag, den 15. Mai 2014 lädt der Fachbereich Musik der IGS Aurich-West zu einem Informationsabend ein. Thema dieser um 19.30 Uhr beginnenden Veranstaltung ist die Einrichtung einer Bläserklasse zum kommenden Schuljahr. Alle Eltern, deren Kinder nach dem Sommer die 5. Klasse besuchen und die Interesse an dem Besuch einer Bläserklasse haben, sind zu dieser einstündigen Informationsveranstaltung recht herzlch eingeladen. Nähere Infos unter: traute.ahrends@igs-aurichwest.de
(PM) Schon fast als Tradition fand am 07. Mai zum wiederholten Male die Exkursion des Wahlpflichtkurses „Ostfriesland pur!“ ins niedersächsische Wattenmeer statt. Als Vorbereitung hatten sich die Schülerinnen und Schüler ausführlich mit verschiedenen pflanzlichen und tierischen Bewohnern des Wattenmeeres beschäftigt und diese in Vorträgen auf hohem Niveau präsentiert. Auch die Entstehung der Tide und ihre Beeinflussung durch spezielle Konstellationen von Sonne und Mond, aber auch durch den Wind waren im Vorfeld Thema neben vielen weiteren Aspekten des Wattenmeers gewesen. Leider musste dieses Jahr der Plan zum Erreichen der Insel Baltrum und einer Rückkehr per Schiff aufgrund des Gewitterrisikos und des starken Südwestwindes, der zu einer deutlichen Erhöhung des Wasserstandes in den Prielen geführt hatte, kurzfristig geändert werden. Die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler hat selbstverständlich immer die höchste Priorität. Dennoch war eine ufernahe Watterkundung nahe des Hafens von Neßmersiel nach Einschätzung der professionellen Wattführer möglich. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler hautnah die Natur beim Laufen über den freigelegten Meeresgrund erleben und auch zahlreiche Tiere und Pflanzen, wie Sandklaffmuscheln, Krebse, Krabben, Wattwürmer, Quallen, Herzmuscheln, Seesalat und noch vieles mehr in Augenschein nehmen.
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(RU) Die Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook ist heutzutage ab einem gewissen Alter nahezu ein Muss für jede Schülerin und jeden Schüler. Eine positive oder negativen Bewertung dieser jugendkulturellen Erscheinung konnte und sollte nicht Gegenstand des Projekttages Cybermobbing sein. Vielmehr sollte eindringlich darüber aufgeklärt werden, welche Folgen ein Missbrauch der sozialen Netzwerke hat, wenn Einzelne Zielscheibe von Mobbing-Attacken werden. "Let's fight it together" - Lasst es uns gemeinsam bekämpfen - so hieß der Eröffnungsfilm des Tages, in dessen weiterem Verlauf Erscheinungsformen und Folgen von Mobbing bzw. die moderne Form des Cybermobbing aufgearbeitet wurden. Am Ende des Tages bekundeten die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs, dass ihre Sensibilität gegenüber den Opfern von Mobbing - auch wenn es fälschlicherweise als "Spaß" deklariert wurde - erheblich gestiegen sei. Alle Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer arbeiteten mit ihren Klassen 6 Stunden am Thema, das von einer Gruppe um die beiden Sozialpädagoginnen Johanna Schmid und Sylvia Lücht hervorragend vorbereitet worden war. Nach dem Projekttag wurde jede Klasse von der Polizeihauptkommissarin Frau Imhoff besucht, die die strafrechtlichen Folgen des Cybermobbings verdeutlichte.
(MH) Der erste Schultag brachte gleich eine spannende Aktion für die 5. Klassen unserer Schule. Es war der letzte Schultag für den 13. Jahrgang, der ab sofort in die Abiturprüfung geht. Nachdem die Klassen 5 und 13 vor den Ferien sich in einer gemeinsamen Stunde kennengelernt hatten, erhielten die "Großen" am Mittwoch ihre Zeugnisse für das zweite Halbjahr aus den Händen der "Kleinen".
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(K. Gerz) Große Pause. Draußen bei der alten Burg. Zwischen 2 Kindern entwickelt sich ein Streit.
Ein Wort gibt das andere, man fängt an, sich mit Steinchen und Stöckern zu bewerfen. Schließlich wird ein Kind am Auge getroffen.
In der Klasse. Ein Kind beschwert sich: „Du hast auf meinen Tisch gekritzelt.“
„Weil du Saft auf meinen Tisch gespritzt hast. Das lasse ich mir nicht gefallen,“ ist die Antwort.
Immer öfter kommen Kinder aus den 5. und 6. Klassen 5. und 6. Jahrgangs bei solchen und ähnlichen Streitereien zu den Streitschlichtern Anna, Alexander, Linda, Frauke, Rena und Leon aus dem 7. Jahrgang.
Jeden Donnerstag in der Mittagspause haben 2 von ihnen Dienst im Krisenbüro in der
Chill-Lobby. Seit 1 Jahr ist das so.
Die Streitparteien sollen miteinander ins Gespräch kommen, mehr Verständnis für einander bekommen und selbst Lösungen für ihren Konflikt vorschlagen.
Und deshalb gilt für die Streitschlichter: immer wieder fragen, fragen, fragen:
Was ist passiert? Wie war das genau? Wie siehst du das? Was hast du dabei gedacht? Warum hast du das gemacht? Kannst du dir vorstellen, wie es dem anderen geht?
Man wird ruhiger bei so einem Gespräch und fühlt sich besser verstanden.
Jetzt haben die neuen Streitschlichter aus dem 6. Jahrgang ihre Ausbildung beendet, am 23. April wurden ihnen ihre Urkunden vom Schulleiter Herrn Quest überreicht. Nun können diese Schülerinnen und Schüler das Team des 7. Jahrgangs verstärken:
Florian Gerdes, Maxim Hirsch, Henning Peter, Thorben Neeland, Sander Adden, Keno Meyer, Miguel Hirseland, Frauke Dettmers, Jana Wienekamp, Lisa Quidde, Jonas Mannenga, Daniello Peters.
Das Streitschlichterbüro kann jetzt auch Dienstags besetzt werden. Außerdem werden in den Mittagspausen Streitschlichter-Teams draußen im Spielbereich des 5. und 6. Jahrgangs präsent sein.
Gut, dass es an unserer Schule Kinder gibt, die diese wichtige Arbeit machen!
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(TI) Am 1. April 2014 stand ein Treffen zwischen den Schülern und Schülerinnen der 5. und der 13. Klasse auf dem Plan. Bei diesem Treffen ging es darum, dass jeder angehende Abiturient mit einem Kind der 5. Klasse einen Steckbrief gestalten sollte und dabei auch auf die Wünsche und Träume der Jüngeren eingehen sollte.
Nach kurzer Zeit war das Eis aufgetaut und sowohl Groß und Klein redeten über Freizeitaktivitäten, Lieblingsfächer, Berufswunsch und vieles mehr. Dabei wurden Wünsche wie gute Noten, viele Freunde und Spaß oft genannt.
Nachdem der Steckbrief fertiggestellt war und die Schüler und Schülerinnen der Oberstufe noch eine persönliche Nachricht auf der Rückseite hinterlassen haben, wurden die Steckbriefe in Briefumschläge gesteckt.
Diese werden nun aufbewahrt, bis aus den Kindern der 5. Klasse die Jugendlichen der 10. Klasse geworden sind. Erst dann dürfen die Steckbriefe wieder gelesen werden und man kann sich wieder an diese doch besondere Geste erinnern.
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(Klasse 11.6) Am 21. und 26. März fanden im Forum unserer Schule Mausefallenautorennen für den Jahrgang 11 statt. Die acht Klassen ließen selbst gebaute Autos gegeneinander antreten. Dabei wurden die Fahrzeuge von der Spannkraft einer Mausefalle angetrieben. Insgesamt starteten 20 raffinierte und kreativ gestaltete Mausefallenautos. An beiden Veranstaltungstagen traten sie in einem Wettkampf von drei Runden gegeneinander an.
Es ging um die Ehre… und Schokolade… und coole Fachzeitschriften … mit Siegerehrung.
Die Platzierungen am Freitag:
#1 – Maike (11.5) mit weit über 20 Meter
#2 – Mandy, Johanna und Kevin (11.7) mit 12,6 Meter
#3 – Michael und André (11.5) mit 8,4 Meter
Michael und André sind zudem noch in der Kategorie „schönstes Fahrzeug“ prämiert worden, die die Kreativität der Bauherren würdigte. Jury waren hier die Physiklehrer, die das „Lego“-Auto prämierten.
Platzierung am Mittwoch
#1 – Jelde (11.4) mit 20,2 Metern
#2 – Daniel und Pascal (11.8) 16,9 Metern
#3 – Paula und Vanessa (11.8) 14,7 Metern
Jelde erreichte gleich zweimal das Siegertreppchen, denn er wurde außerdem für sein „Star Wars“-Auto mit dem lautesten Applaus (91dB) von den anwesenden Schülerinnen und Schülern für das schönste Fahrzeug ausgewählt.
Herzlichen Glückwunsch!
Vielen Dank an Herrn Max (und alle anderen Physiklehrer) sowie die Oberstufenleitung für die Organisation der Mausefallenauto-Rennen!
Fotos:
(HR) Zu einer ersten Begegnung vor der gemeinsamen Arbeit im Abitur trafen sich Kolleginnen und Kollegen beider Schulen bei Kaffee und Gebäck. Bei den kommenden Abiturprüfungen werden die schriftlichen Arbeiten unserer Schülerinnen und Schüler in den Fächern Englisch, Geschichte und Physik zur Zweitkorrektur nach Norden gebracht. Und umgekehrt lesen die Fachlehrkräfte unserer Schule die Arbeiten, die in diesen drei Fächern in Norden am Gymnasium geschrieben werden, als Zweit-Korrektoren. Die Landesschulbehörde hat unsere beiden Schulen zu Partnerschulen beim diesjährigen Austausch bestimmt. Das Treffen in unserer Schule war der lebendige Start der Zusammenarbeit der insgesamt ca. 40 Lehrkräfte. Es wurden Adressen ausgetauscht, Arbeitspläne und Termine abgestimmt, Prüfungspläne koordiniert und Erfahrungen in bisherigen Prüfungen ausgetauscht. Die Schulleiter Quest und Grätz klärten Einzelfragen, sodass am Schluss alle mit dem guten Gefühl nach Hause gegangen sind: Die Zusammenarbeit wird reibungslos funktionieren und mit den Erfahrungen der beteiligten Schulen und ihren hohen Standards zum Wohle aller Prüflinge ablaufen. Und im Anschluss an die schriftlichen Prüfungen tauschen wir dann in der Woche der mündlichen Prüfungen im Juni die Fachprüfungsleiter zwischen unseren beiden Schulen aus. Dann freuen wir uns auf die – dann wieder getrennten – Abschlussfeiern und –bälle am 12. Juli 2014.
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(PM/MY) Mit großem Interesse hat die Klasse 7c einen ersten Einblick in Aspekte der „Ersten Hilfe“ bei Notfällen gewinnen können. Auf Initiative einer Schülerin der Klasse 7c besuchte ein Vertreter einer lokalen Rettungsorganisation an zwei Terminen unsere Klasse. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler altersgemäß, wie man sich bei einem erkannten Notfall richtig verhält. Dazu gehörten auch Fragen, wie man den Rettungsdienst richtig alarmiert, sich angemessen bei Verletzungen verschiedener Art verhält und vieles mehr. Auch eine Ausbildung in Herz-Lungen-Wiederbelebung stand auf dem Programm, die die Schülerinnen und Schüler mit großer Aufmerksamkeit verfolgten. Ein Highlight war sicher auch einmal einen Rettungswagen von innen zu besichtigen und sich die verschiedenen Geräte erklären zu lassen. „Da haben wir viel gelernt!“, so die Bilanz der zwei Tage.
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Am Montag findet ab 19:30 Uhr im Foyer der Grundschule Moordorf ein Informationsabend der IGS Aurich-West statt. Die Veranstaltung richtet sich an die Eltern der Schüler der 4. Klassen der Grundschulen Moordorf und Wiegboldsbur. Sie werden unter anderem über die Arbeitsweise der Gesamtschule, Bildungsauftrag, Leistungsanforderungen und zu erwerbende Abschlüsse informiert.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
(Karin Böttcher) Diese Bilder wurden von zwei Schülerinnen, Celina Lübben und Angelique Meyer, aus der 6f gezeichnet. Sie haben mit Begeisterung die Bücher-Staffel 1-3 "Warrior-Cats" von Erin Hunter gelesen und nach dieser Vorlage die Bilder gezeichnet. Zu besichtigen sind diese Bilder in der Bibliothek-FZB, sie hängen dort noch bis zu den Osterferien aus.
Bilder:
(Gerz) Am 18. Februar fand in diesem Jahr der Projekttag zur Gewaltprävention statt. Konzipiert und vorbereitet wurde der Projekttag wie immer vom Fachbereich Ganztag. Das im letzten Jahr erstmals erarbeitete Konzept hatte sich bewährt: Es sollte nicht auf die Gefahr und die Probleme gewaltsamen Handelns geschaut werden. Stattdessen wurden die persönlichen und sozialen Stärken und Ressourcen in den Blick genommen: wer sich geistig und seelisch stark und selbstbewusst fühlt, kann sich einerseits gelassener gegen Beleidigungen und Angriffe zur Wehr setzen und braucht andererseits keine Drohungen und kein Imponiergehabe, um sich Respekt zu verschaffen.
Wie auch im letzten Jahr lautet daher das Motto: STARK werden. STARK sein.
Die Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen, die den Projekttag mit ihre Schülerinnen und Schülern durchführten, konnten mit den verschiedenen Übungen vielfältige Impulse in diese Richtung geben, und es kam zu lebhaften Diskussionen mit den Kindern.
„Ja“, sagten die meisten Kinder, „es ist ganz schön stark, wenn jemand zugibt, dass er Angst, hat vom Dreier zu springen“. Mit einem persönlichen Gegenstand, den sie entlang eines „Stärke-Barometers“ ablegten zeigten die einzelnen Kinder an, wie stark sie ein bestimmtes Verhalten einschätzten.
Eine andere Übung des Projekttages: Ein Kürbis - 4 Parteien, die den Kürbis haben wollten, aus den unterschiedlichsten Gründen. Im Rollenspiel versuchten die Kinder, ihren Standpunkt überzeugend zu vertreten, während der „Gemüsehandler“ die Aufgabe hatte, eine weise Entscheidung zu treffe, die möglichst vielen seiner „Kunden“ gerecht wurde.
Sich in andere hineinversetzen, einen neuen Standpunkt einnehmen, Kompromisse finden, nachgeben können, aber auch: kontrovers diskutieren, ein einmal als richtig erkanntes Ziel unbeirrt verfolgen, Teil einer Gemeinschaft sein – das braucht man, um mental und psychisch stark zu sein. Dazu erhielten die Kinder des 6. Jahrgangs an diesem Projekttag vielfältige Anregungen.
(HE) Happy Pancake Day, everybody! Am Dienstag vor Aschermittwoch, dem sogenannten Shrove Tuesday, wird in Teilen Großbritanniens und Nordamerikas der Pancake Day gefeiert. Traditionell werden an diesem Tag Pfannkuchen gebacken und mit allem, was die Speisekammer hergibt, belegt. Damit wird die folgende 40tägige Fastenzeit (Lent) eingeleitet. Längst ist dieser Brauch zum Spektakel geworden und wird vielerorts mit Pancakes Races zelebriert.
Der 10er Englischkurs von (HE) veranstaltete heute zum zweiten Mal sein eigenes Pancake Race. Pfannkuchen werfend fegten die Teams mit ihren Bratpfannen über die Strecke und beantworteten dabei Fragen rund um den Star des Tages. So mussten sie z.B. schätzen, wo der aktuelle Rekord für die höchste Anzahl an gegessenen Pfannkuchen in 60min liegt oder schnell das Rezept für einen Teig aufsagen.
Nach der Punkteauswertung wurden dann Pancakes in großer Anzahl probiert. Der originale Pfannkuchensirup aus England fand dabei besonders viele Abnehmer.
Für SchülerInnen und Lehrkraft war der Pancake Day eine lustige und leckere Möglichkeit, Sprechkompetenz zu festigen und fremde Bräuche kennenzulernen.
A foolproof recipe for pancakes
Fotos:
